Referenzen

Referenzen

Anonymisierte Projektbeispiele aus unserer Arbeit – Branche, Grösse, Ausgangslage, Vorgehen und Umfang. Alle Karten sind als Platzhalter gekennzeichnet; sie zeigen die Struktur eines Auftrags, nicht einzelne Betriebe.

Projektbeispiele

Sechs typische Aufträge, anonymisiert und auf das Wesentliche reduziert: Branche, Grösse als Spanne, Ausgangslage, was getan wurde und in welchem Umfang. Keine Zitate, keine Namen, keine Ergebniszahlen – und alle Karten als Platzhalter gekennzeichnet, bis die Freigaben vorliegen.

Platzhalter

Sanitär- und Heizungsbetrieb

5–10 Mitarbeitende

Ausgangslage
Inhaber Anfang sechzig, Sohn seit vier Jahren im Betrieb, bisher nichts Schriftliches.
Was getan wurde
Orientierungsgespräch, danach Readiness Check mit Fokus auf Verträge und Abhängigkeiten vom Inhaber.
Umfang
Zwei Wochen, zwei Sitzungen
Platzhalter

Schreinerei

10–20 Mitarbeitende

Ausgangslage
Zwei Mitarbeitende aus der Werkstattleitung interessiert (MBO); die Inhaberin wollte die Reihenfolge der Information klären.
Was getan wurde
Handover Roadmap mit Kommunikationsplan für Team, Kundschaft und Lieferanten.
Umfang
Acht Wochen, vier Sitzungen
Platzhalter

Treuhand- und Buchhaltungsbüro

3–5 Mitarbeitende

Ausgangslage
Externe Nachfolge angedacht, Kundenstamm stark an die Inhaberin gebunden.
Was getan wurde
Readiness Check mit Schwerpunkt Kundenbeziehungen und Dokumentation der Abläufe.
Umfang
Zwei Wochen, zwei Sitzungen
Platzhalter

Gastronomie (Landgasthof)

10–20 Mitarbeitende

Ausgangslage
Pacht und Liegenschaft in Familienbesitz, Gespräch mit der Bank stand an.
Was getan wurde
Briefing Bewertungsmethoden mit Vorbereitungs-Checkliste für das Bankgespräch.
Umfang
Eine Sitzung, drei Stunden
Platzhalter

Elektroinstallationen

20–40 Mitarbeitende

Ausgangslage
Nachfolger bereits bestimmt, Überlappung von sechs Monaten geplant.
Was getan wurde
Onboarding-Plan mit Rollenchart und festem Sitzungsrhythmus zwischen Inhaber und Nachfolger.
Umfang
Drei Sitzungen, Check-in nach dem ersten Monat
Platzhalter

Fachhandel (Velo und Sport)

3–5 Mitarbeitende

Ausgangslage
Inhaber unsicher, ob Verkauf oder Schliessung der bessere Weg ist.
Was getan wurde
Orientierungsgespräch mit Vergleich der Wege und einer Liste offener Punkte.
Umfang
Zwei Stunden, schriftliche Notiz

Die Leistungen hinter den Beispielen

Drei Fälle, etwas ausführlicher

Platzhalter
Blick von oben auf fünf Personen, die über einem Holztisch mit Unterlagen, Notizbuch und Laptop die Hände übereinanderlegen.

Vom Orientierungsgespräch zum Readiness Check

Ein Handwerksbetrieb mit zwei Standorten wusste nicht, ob der Sohn oder ein langjähriger Vorarbeiter übernehmen soll. Nach dem Orientierungsgespräch stand fest, dass die Antwort von der Dokumentation der Abläufe abhängt – also folgte zuerst der Readiness Check, nicht die Entscheidung.

Zur Leistung

Platzhalter
Mehrere Personen sitzen mit Laptops und Telefonen an einem hellen Sitzungstisch in einem schlicht eingerichteten Raum.

Eine Roadmap für eine Übergabe im Team

Zwei Mitarbeitende aus der Werkstattleitung wollten die Firma gemeinsam übernehmen. Die Roadmap klärte in vier Sitzungen, wer welche Verantwortung wann übernimmt und wie die übrigen Mitarbeitenden erfahren, dass ihre Kollegen bald ihre Chefs sind.

Zur Leistung

Platzhalter
Ein Mann präsentiert vier Kolleginnen und Kollegen an einem Tisch ein Diagramm auf einem Wandbildschirm.

Hundert Tage zu zweit

Ein Elektroinstallationsbetrieb hatte den Nachfolger bereits bestimmt. Der Onboarding-Plan legte fest, wer bei Kundenterminen das Wort hat, wie oft sich beide abstimmen und welche Entscheide der bisherige Inhaber bis zum Stichtag behält. Der Check-in nach dem ersten Monat verschob zwei Punkte.

Zur Leistung

So entsteht ein Projekt

  1. Schritt 1Anfrage. Sie schreiben uns über das Formular oder rufen an. Wir antworten in der Regel innerhalb von zwei Werktagen mit einem Terminvorschlag.
  2. Schritt 2Orientierungsgespräch. Zwei Stunden, vor Ort oder per Video. Danach erhalten Sie die schriftliche Notiz und entscheiden, ob und wie es weitergeht.
  3. Schritt 3Offerte für den nächsten Schritt. Readiness Check, Briefing oder Roadmap – mit festem Umfang und Preis, wie auf der Leistungsseite beschrieben.
  4. Schritt 4Sitzungen und Dokumente. Jede Sitzung endet mit einer Notiz; am Ende liegt das vereinbarte Dokument vor.
  5. Schritt 5Begleitung. Steht die übernehmende Person fest, folgt der Onboarding-Plan mit Check-in nach dem ersten Monat.

Zeit zwischen den Schritten

Zwischen Orientierungsgespräch und Readiness Check liegen oft mehrere Monate – die Entscheidung braucht Zeit, und das ist in Ordnung. Zwischen Roadmap und Onboarding-Plan liegt meist ein Jahr oder mehr, weil der Nachfolger erst feststehen muss. Wir melden uns nicht ungefragt; Sie bestimmen das Tempo.

Zeitachse einer Nachfolge

Was am Ende auf dem Tisch liegt

Orientierungsgespräch Nachfolge

Schriftliche Notiz mit den besprochenen Optionen und einer ersten Liste offener Punkte.

Readiness Check

Dokumenten-Checkliste und die nach Aufwand sortierte Liste offener Punkte.

Handover Roadmap

Roadmap-Dokument, Kommunikationsplan und die Notizen der vier Sitzungen.

Briefing Bewertungsmethoden

Vorbereitungs-Checkliste für das Gespräch mit Gutachter oder Bank.

Onboarding-Plan für die Nachfolge

100-Tage-Plan, Rollenchart und die Notiz des Check-in-Gesprächs.

Die Vorlagen dahinter

Kurz gefragt

Warum keine Namen?
Weil eine Nachfolge vertraulich ist, solange sie läuft – und oft auch danach. Wir nennen Betriebe nur mit ausdrücklicher Zustimmung.
Warum keine Zahlen zum Ergebnis?
Preise, Zeitpunkte und Verläufe hängen von Faktoren ab, die wir nicht steuern. Zahlen würden mehr versprechen, als wir halten können.
Sind die Beispiele echt?
Die Beispiele sind Platzhalter, die typische Konstellationen zeigen. Sie werden durch freigegebene Fälle ersetzt.
Kann ich mit einem Betrieb sprechen?
Wenn ein Betrieb dazu bereit ist, stellen wir den Kontakt gern her – nach Rücksprache mit ihm, nie von uns aus.
Gibt es Beispiele aus meiner Branche?
Fragen Sie uns. Die Struktur einer Nachfolge ähnelt sich über Branchen hinweg stärker, als man meint.
Was kostet der Einstieg?
Das Orientierungsgespräch, zwei Stunden, aktuell CHF 126.– statt CHF 140.–. Danach entscheiden Sie, ob ein nächster Schritt folgt.