Nachfolgeberatung · Meisterschwanden

Staffelhand

Nachfolgeberatung für inhabergeführte Firmen im Seetal und im Kanton Aargau

Fünf Leistungen mit festem Preis – vom ersten Orientierungsgespräch bis zum Onboarding-Plan für die Nachfolge.

Wir arbeiten vom Hallwilersee aus für Betriebe im Seetal, im ganzen Kanton Aargau und in den angrenzenden Kantonen – vor Ort, bei Ihnen im Betrieb oder per Video.

Ein grauhaariger Mann erklärt etwas mit einem Tablet, während eine Frau an einem hellen Bürotisch zuhört.
Auf einen Blick
SitzMeisterschwanden am Hallwilersee, Seetal (Kanton Aargau)
EinsatzgebietSeetal, Kanton Aargau und angrenzende Kantone
ErreichbarMontag – Freitag, 08:00–17:00
Erstes Gesprächab CHF 126.– (Orientierungsgespräch, zwei Stunden)
FirmengrösseReadiness Check für 3 bis 40 Mitarbeitende; die übrigen Leistungen ohne Grössenvorgabe
FormatVor Ort in Meisterschwanden, bei Ihnen im Betrieb oder per Video

Staffelhand – Beratung für die Übergabe

Eine Firma zu übergeben dauert selten weniger als zwei Jahre und beginnt meist mit einer unscharfen Frage: Wer könnte das einmal weiterführen? Wir ordnen diese Frage mit Ihnen, Schritt für Schritt und in einer Sprache ohne Fachjargon.

Das bieten wir

Fünf klar umrissene Leistungen mit festem Preis: ein zweistündiges Orientierungsgespräch, einen Readiness Check über zwei Wochen, eine Handover Roadmap in vier Sitzungen, ein Briefing zu Bewertungsmethoden und einen Onboarding-Plan für die ersten 100 Tage der Nachfolge. Jede Leistung endet mit einem schriftlichen Dokument, das Sie behalten und mit Familie, Treuhand oder Notariat teilen können.

Das macht uns aus
  • Feste Preise und ein schriftliches Ergebnis pro Leistung
  • Sitz in Meisterschwanden, Termine im Seetal, im Aargau oder per Video
  • Klare Grenzen: Wir bewerten nicht, vermitteln nicht und beraten weder rechtlich noch steuerlich
Was wir dafür tun

Wir hören zuerst zu und sichten dann Ihre Unterlagen mit den Augen einer Person, die den Betrieb übernehmen könnte. Was fehlt, schreiben wir auf. Danach legen wir mit Ihnen Phasen, Verantwortungen und Termine fest und halten alles in einem Fahrplan fest, der im Alltag nachgeschlagen werden kann – nicht in einem Ordner, der nach der letzten Sitzung zugeht.

Ziele, die wir uns setzen
  • Sie kennen die drei gängigen Wege der Nachfolge und ihren Zeitbedarf, bevor Sie sich festlegen
  • Ihre Unterlagen sind so geordnet, dass ein Gespräch mit Nachfolger, Bank oder Treuhand ohne Suchen beginnt
  • Kundschaft und Mitarbeitende erfahren von der Übergabe in der Reihenfolge und zu dem Zeitpunkt, die Sie bestimmen

Mehr über unsere Arbeitsweise

Leistungen und Preise

Fünf Bausteine, einzeln buchbar. Die Preise gelten für den beschriebenen Umfang; verändert er sich, erhalten Sie vorher eine schriftliche Offerte.

Eine Frau lächelt und spricht mit einem älteren Mann, der an einem Tisch mit Laptop und Tassen ein Tablet hält.

Phase 1 · Orientierung

Orientierungsgespräch Nachfolge

Succession Orientation Talk

Zwei Stunden für die Frage, wie eine Übergabe überhaupt aussehen kann: Familie, Team oder externe Käuferschaft, typische Zeitrahmen, was zuerst geordnet sein muss und wann Notariat und Treuhand ins Spiel kommen. Sie erhalten eine schriftliche Notiz mit den besprochenen Optionen und einer ersten Liste offener Punkte.

CHF 140.– CHF 126.– 10% OFF

Vier Personen an einem Holztisch besprechen Dokumente und einen Laptop mit einem Diagramm in einem hellen Büro.

Phase 2 · Vorbereitung

Readiness Check

Readiness Check

Zwei Wochen strukturierte Durchsicht dessen, was ein Nachfolger sehen will: Verträge, Schlüsselkunden, Abhängigkeiten von Ihnen als Inhaber, dokumentierte Abläufe und der Stand der Bücher. Für Betriebe mit 3 bis 40 Mitarbeitenden. Mit Dokumenten-Checkliste, zwei Sitzungen und einer nach Aufwand sortierten Liste offener Punkte.

CHF 520.–

Vier Kolleginnen und Kollegen besprechen in einem Sitzungszimmer Diagramme an einem Wandbildschirm, auf dem Tisch Unterlagen und Tablets.

Phase 3 · Übergabe

Handover Roadmap

Handover Roadmap

Vier Sitzungen über acht Wochen, an deren Ende ein schriftlicher Plan für die Übergabe steht: Phasen, wer wann welche Verantwortung übernimmt, wie Kundschaft und Mitarbeitende informiert werden und welche Entscheide bis zum Stichtag bei Ihnen bleiben. Mit Roadmap-Dokument, Kommunikationsplan und Sitzungsnotizen.

CHF 870.– CHF 800.– 8% OFF

Ein Mann im dunklen Blazer tippt an einem Fenstertisch mit Kaffeekanne auf einem Laptop.

Phase 2 · Vorbereitung

Briefing Bewertungsmethoden

Valuation Methods Briefing

Drei Stunden zu den Methoden, mit denen für eine kleine Firma eine Preisspanne hergeleitet wird: welche Zahlen und Unterlagen Sie vorbereiten, worin sich die Methoden unterscheiden und was sie nicht leisten. Wir stellen keine Bewertung aus; die Sitzung bereitet Sie auf das Gespräch mit Gutachter oder Bank vor. Mit Vorbereitungs-Checkliste.

CHF 330.– CHF 280.– 15% OFF

Ein Mann und eine Frau geben sich in einem Büro die Hand, hinter ihnen sitzen zwei weitere Personen mit Unterlagen.

Phase 4 · Begleitung

Onboarding-Plan für die Nachfolge

Successor Onboarding Plan

Drei Sitzungen mit Ihnen und der designierten Nachfolgerin oder dem Nachfolger: ein 100-Tage-Plan für den Übergang, die Aufteilung der Rollen während der Überlappung und der Sitzungsrhythmus zwischen Ihnen beiden. Mit Plandokument, Rollenchart und einem Check-in-Gespräch nach dem ersten Monat.

CHF 640.–

Reihenfolge

Womit anfangen?

Die meisten beginnen mit dem Orientierungsgespräch und entscheiden danach, ob ein Readiness Check oder direkt die Roadmap folgt. Das Briefing zu Bewertungsmethoden passt, sobald ein Gespräch mit Bank oder Gutachter ansteht. Der Onboarding-Plan kommt zuletzt, wenn die übernehmende Person feststeht.

Ihre Anfrage vorbereiten

Sie müssen nichts vorbereiten, um uns zu schreiben. Ein paar Angaben helfen uns aber, das erste Gespräch auf Ihren Betrieb zuzuschneiden statt allgemein zu bleiben.

Alles, was Sie uns schicken, bleibt bei uns und wird nur für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwendet. Wenn Sie lieber zuerst telefonieren, erreichen Sie uns montag – freitag zwischen 08:00 und 17:00 Uhr.

Was uns hilft

  • Branche und Standort des Betriebs
  • Firmengrösse in Mitarbeitenden
  • Thema oder gewünschte Leistung
  • Zeitrahmen bis zur geplanten Übergabe
  • Bevorzugter Kontaktweg und erreichbare Zeiten

Termine und Vorlaufzeiten

Heute: Ihre Anfrage

  • Auf eine Anfrage antworten wir in der Regel innerhalb von zwei Werktagen – mit einem Terminvorschlag oder einer Rückfrage.
  • Ein Orientierungsgespräch findet meist innerhalb von zwei bis drei Wochen statt, je nach Kalender auf beiden Seiten.
  • Sie wählen den Ort: bei uns in Meisterschwanden, bei Ihnen im Betrieb im Seetal oder im Aargau, oder per Video.
  • Für den Readiness Check brauchen wir Einsicht in Unterlagen. Was genau, steht auf der Checkliste, die Sie vor der ersten Sitzung erhalten – nichts muss vorher aufbereitet werden.

Morgen: der Zeitbedarf je Leistung

Orientierungsgespräch2 Stunden, ein Termin
Readiness Check2 Wochen, zwei Sitzungen, Durchsicht dazwischen
Briefing Bewertungsmethoden3 Stunden, ein Termin
Handover Roadmap8 Wochen, vier Sitzungen im Zweiwochenrhythmus
Onboarding-Plan3 Sitzungen vor dem Start, Check-in nach dem ersten Monat

Sitzungen legen wir in Ihre Arbeitszeit oder an den Rand des Tages, damit der Betrieb weiterläuft. Verschiebungen sind bis zwei Werktage vorher ohne Kosten möglich.

Kontakt und Erreichbarkeit

Partner und Netzwerk

Eine Nachfolge braucht mehrere Fachstellen. Wir arbeiten mit Treuhand, Notariat, Banken und Rechtsberatung in der Region zusammen und nennen Partner hier erst, wenn sie zugestimmt haben. Die Kacheln sind Platzhalter.

PlatzhalterBlick von oben auf fünf Personen, die über einem Holztisch mit Unterlagen, Notizbuch und Laptop die Hände übereinanderlegen.

Treuhand und Abschluss

Partner – Platzhalter

PlatzhalterEine ältere Frau in roter Jacke steht und gestikuliert, während eine jüngere Frau an einem weissen Schreibtisch sitzt.

Notariat und Verträge

Partner – Platzhalter

PlatzhalterEine lächelnde Frau im karierten Blazer trägt ein Headset mit Mikrofon in einem Büro.

Bank und Finanzierung

Partner – Platzhalter

PlatzhalterMehrere Personen sitzen mit Laptops und Telefonen an einem hellen Sitzungstisch in einem schlicht eingerichteten Raum.

Rechtsberatung

Partner – Platzhalter

PlatzhalterEin Mann präsentiert vier Kolleginnen und Kollegen an einem Tisch ein Diagramm auf einem Wandbildschirm.

Branchenverband

Partner – Platzhalter

Wie wir mit Fachstellen zusammenarbeiten

Begriffe rund um die Nachfolge

Ein paar Begriffe tauchen in jedem Gespräch mit Treuhand, Bank oder Kaufinteressenten auf. Hier die kurze Fassung, wie wir sie verwenden.

Nachfolgeregelung
Die Gesamtheit der Entscheide, wer eine Firma wann und zu welchen Bedingungen übernimmt – von der Wahl des Weges bis zur Übergabe der Unterschriftsberechtigung.
Familieninterne Nachfolge
Die Übergabe an ein Familienmitglied. Sie verbindet eine Firmenfrage mit einer Familienfrage; Erb- und Ausgleichsthemen gehören deshalb früh zu Notariat und Treuhand.
Management-Buy-out (MBO)
Mitarbeitende aus der Führung übernehmen die Firma. Sie kennen Kundschaft und Abläufe; zu klären sind die Finanzierung und die neue Rolle gegenüber dem bisherigen Team.
Management-Buy-in (MBI)
Eine externe Person steigt ein und übernimmt die Führung. Hier gewinnt die Dokumentation der Abläufe an Gewicht, weil das Wissen nicht im Haus ist.
Übergabephase
Die Zeitspanne, in der Inhaber und Nachfolger gleichzeitig im Betrieb sind. Der Onboarding-Plan regelt für diese Phase Rollen und Sitzungsrhythmus.
Ertragswert und Substanzwert
Zwei Zugänge zur Preisspanne: der eine schaut auf künftige Erträge, der andere auf das vorhandene Vermögen. Das Briefing erklärt beide; eine Bewertung stellen wir nicht aus.
Letter of Intent (LOI)
Eine schriftliche Absichtserklärung, die den Rahmen der weiteren Gespräche festhält, bevor Verträge aufgesetzt werden.
Due Diligence
Die Prüfung der Firma durch die Käuferseite. Der Readiness Check nimmt diese Perspektive vorweg und zeigt, welche Unterlagen gefragt sein werden.
Stichtag
Der Tag, an dem Verantwortung und Eigentum formell wechseln. Bis dahin legt die Roadmap fest, welche Entscheide bei Ihnen bleiben.
Überlappung
Die Monate, in denen die bisherige und die neue Inhaberschaft nebeneinander arbeiten. In den meisten Betrieben dauert sie drei bis zwölf Monate.

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Kontakt aufnehmen

Zahlen aus unserem Angebot

Keine Erfolgsstatistik, sondern die Masse, mit denen wir arbeiten – sie stehen so auch in jeder Offerte.

5

Leistungen mit festem Preis, einzeln buchbar

2 h

Orientierungsgespräch als Einstieg, mit schriftlicher Notiz

8

Wochen von der ersten Roadmap-Sitzung bis zum Fahrplan

100

Tage umfasst der Onboarding-Plan für die Überlappung

Zu den Leistungen

Beratung für kleine Unternehmen

In einer Firma mit fünf, zwölf oder dreissig Mitarbeitenden gibt es keine Abteilung, die sich um die Nachfolge kümmert. Der Inhaber macht es neben dem Tagesgeschäft, oft zwischen zwei Baustellen oder nach Ladenschluss. Unsere Leistungen sind auf genau diese Lage zugeschnitten: kurz, mit festem Umfang und einem Papier am Ende, das man am nächsten Tag weiterverwenden kann.

Wir übernehmen nicht die Rolle von Treuhand oder Notariat und ersetzen keine Bank. Was wir tun, ist die Arbeit davor und dazwischen: den Überblick herstellen, Unterlagen in eine Reihenfolge bringen, Verantwortungen und Termine festhalten und dafür sorgen, dass Kundschaft und Team zum richtigen Zeitpunkt die richtige Botschaft hören. Im Seetal und im Aargau kennen wir die Betriebsstruktur – Handwerk, Gewerbe, kleine Dienstleister, Gastronomie – aus der Nähe.

Eine Frau in gepunktetem Poloshirt stützt den Kopf in die Hand und blickt auf einen Laptop, im Vordergrund ein Glas.

Was wir nicht tun

Damit Sie wissen, was Sie bei uns nicht erwarten müssen – und wofür Sie andere Fachstellen brauchen.

  • Keine Unternehmensbewertung. Wir erklären Methoden, stellen aber kein Gutachten aus und nennen keinen Preis für Ihre Firma.
  • Keine Rechts- und Steuerberatung. Verträge, Erbfragen und Steuerfolgen gehören zu Notariat und Treuhand; wir bereiten die Gespräche vor.
  • Keine Käufersuche. Wir inserieren nicht, vermitteln nicht und führen keine Verhandlungen in Ihrem Namen.
  • Keine Finanzierung. Wir vermitteln kein Kapital und keine Kredite und erhalten von niemandem Provisionen.
  • Keine Zusagen zu Preis, Zeitpunkt oder Ausgang. Eine Nachfolge hängt von Menschen und Märkten ab, die wir nicht steuern.
  • Keine Übernahme der Geschäftsführung. Wir begleiten Inhaber und Nachfolger, führen aber den Betrieb nicht an ihrer Stelle.

Was im Preis nicht enthalten ist

Wissen

Kurze Beiträge zu Fragen, die in fast jedem Erstgespräch auftauchen. Die Beiträge sind als Platzhalter gekennzeichnet und werden mit eigenen Texten ersetzt.

Sie wissen noch nicht, welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt? Dafür ist das Orientierungsgespräch da – zwei Stunden, schriftliche Notiz, keine Folgeverpflichtung.

Referenzen – Projektbeispiele

Anonymisierte Beispiele, wie ein Auftrag bei uns aufgebaut ist: Branche, Grösse, Ausgangslage, Vorgehen und Umfang. Keine Namen, keine Zitate, keine Ergebniszahlen. Die Karten sind Platzhalter, bis die Freigaben der betroffenen Betriebe vorliegen.

Platzhalter

Sanitär- und Heizungsbetrieb

5–10 Mitarbeitende

Ausgangslage
Inhaber Anfang sechzig, Sohn seit vier Jahren im Betrieb, bisher nichts Schriftliches.
Was getan wurde
Orientierungsgespräch, danach Readiness Check mit Fokus auf Verträge und Abhängigkeiten vom Inhaber.
Umfang
Zwei Wochen, zwei Sitzungen
Platzhalter

Schreinerei

10–20 Mitarbeitende

Ausgangslage
Zwei Mitarbeitende aus der Werkstattleitung interessiert (MBO); die Inhaberin wollte die Reihenfolge der Information klären.
Was getan wurde
Handover Roadmap mit Kommunikationsplan für Team, Kundschaft und Lieferanten.
Umfang
Acht Wochen, vier Sitzungen
Platzhalter

Treuhand- und Buchhaltungsbüro

3–5 Mitarbeitende

Ausgangslage
Externe Nachfolge angedacht, Kundenstamm stark an die Inhaberin gebunden.
Was getan wurde
Readiness Check mit Schwerpunkt Kundenbeziehungen und Dokumentation der Abläufe.
Umfang
Zwei Wochen, zwei Sitzungen
Platzhalter

Gastronomie (Landgasthof)

10–20 Mitarbeitende

Ausgangslage
Pacht und Liegenschaft in Familienbesitz, Gespräch mit der Bank stand an.
Was getan wurde
Briefing Bewertungsmethoden mit Vorbereitungs-Checkliste für das Bankgespräch.
Umfang
Eine Sitzung, drei Stunden
Platzhalter

Elektroinstallationen

20–40 Mitarbeitende

Ausgangslage
Nachfolger bereits bestimmt, Überlappung von sechs Monaten geplant.
Was getan wurde
Onboarding-Plan mit Rollenchart und festem Sitzungsrhythmus zwischen Inhaber und Nachfolger.
Umfang
Drei Sitzungen, Check-in nach dem ersten Monat
Platzhalter

Fachhandel (Velo und Sport)

3–5 Mitarbeitende

Ausgangslage
Inhaber unsicher, ob Verkauf oder Schliessung der bessere Weg ist.
Was getan wurde
Orientierungsgespräch mit Vergleich der Wege und einer Liste offener Punkte.
Umfang
Zwei Stunden, schriftliche Notiz

Alle Projektbeispiele

Einsatzgebiet

Von Meisterschwanden aus

Unser Sitz liegt am Alpenblick in Meisterschwanden, oberhalb des Hallwilersees. Von hier sind die Betriebe im Seetal in wenigen Minuten erreichbar; Lenzburg, Wohlen, Aarau und das Freiamt in einer halben Stunde.

  • Seetal: Meisterschwanden, Fahrwangen, Seengen, Sarmenstorf, Boniswil, Hallwil, Beinwil am See
  • Kanton Aargau: Lenzburg, Wohlen, Aarau, Zofingen, Baden, Brugg und die umliegenden Gemeinden
  • Angrenzende Kantone nach Absprache – oder per Video, ohne Anfahrt

Anreise und Termine vor Ort

Mit dem öffentlichen Verkehr erreichen Sie uns per Bus ab Lenzburg; wer mit dem Auto kommt, findet Parkplätze beim Haus. Für Termine bei Ihnen im Betrieb planen wir die Anreise innerhalb des Kantons Aargau in den Termin ein; für weitere Strecken besprechen wir die Anfahrt vorab.

Der Readiness Check findet in der Regel bei Ihnen statt, weil die Unterlagen dort liegen. Roadmap- und Onboarding-Sitzungen funktionieren gut per Video, wenn Inhaber und Nachfolger nicht am selben Ort arbeiten.

Adresse und Erreichbarkeit

Projektanfrage

Beschreiben Sie in wenigen Sätzen, wo Ihr Betrieb steht und was Sie beschäftigt. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Ein erstes Gespräch ist unverbindlich; mit dem Absenden des Formulars gehen Sie keinen Auftrag ein.

Heute: so erreichen Sie uns

Anfragen, die ausserhalb dieser Zeiten eintreffen, beantworten wir am nächsten Werktag.

Morgen: Ihre Anfrage

Branche, Firmengrösse und erste Ziele helfen uns, das Gespräch vorzubereiten.

Mit dem Absenden bestätigen Sie, dass Sie die Datenschutzerklärung und die AGB gelesen haben. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Unser Fokus

Staffelhand konzentriert sich auf eine einzige Aufgabe: die Übergabe inhabergeführter Firmen vorzubereiten und zu begleiten. Wir machen keine Strategieberatung im Allgemeinen, kein Marketing und keine Digitalisierungsprojekte – wenn solche Fragen in einer Nachfolge auftauchen, benennen wir sie und verweisen auf Fachleute.

Unsere Region ist das Seetal und der Kanton Aargau mit seinen vielen Handwerks-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben, die in den kommenden Jahren eine neue Inhaberschaft brauchen. Wer dort eine Übergabe plant, soll bei uns in zwei Stunden einen Überblick bekommen und danach wissen, welcher Schritt der nächste ist.

Projektbeispiele ansehen

Anfahrt

Alpenblick 7, 5616 Meisterschwanden, AG, Schweiz – am Hang oberhalb des Hallwilersees, mit Parkplätzen beim Haus und Busanschluss ab Lenzburg.

Kontaktseite mit allen Angaben

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