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Kurze, praktische Beiträge zur Nachfolge in kleinen Firmen – Wege der Übergabe, Unterlagen, Liquidität in der Übergabephase und die ersten 100 Tage.

Beiträge

Vier Beiträge zu Fragen, die in fast jedem Erstgespräch auftauchen. Die Texte sind Platzhalter mit praktischem Inhalt und werden durch eigene Beiträge ersetzt; Autorennamen folgen mit der Freigabe.

Eine Nachfolge auf der Zeitachse

Die Reihenfolge ist in den meisten Betrieben ähnlich; die Abstände nicht. Die Angaben sind Erfahrungswerte, keine Vorgaben.

  1. Zwei bis fünf Jahre vorherOrientierung. Wege vergleichen, Zeitbedarf verstehen, Fachstellen kennen. Orientierungsgespräch.
  2. Ein bis drei Jahre vorherVorbereitung. Unterlagen ordnen, Abhängigkeiten abbauen, Methoden verstehen. Readiness Check, Briefing.
  3. Rund ein Jahr vorherEntscheid. Weg und Person stehen fest; Verträge entstehen bei Notariat und Treuhand.
  4. Acht Wochen PlanungÜbergabe planen. Phasen, Verantwortungen, Kommunikation. Handover Roadmap.
  5. Stichtag und 100 TageBegleitung. Überlappung mit Rollenchart und Sitzungsrhythmus. Onboarding-Plan, Check-in.

Zum Beitrag über die drei Wege

Vorlauf und Termine

Was Sie einplanen sollten

  • Antwort auf eine Anfrage in der Regel innerhalb von zwei Werktagen; Erstgespräch meist innerhalb von zwei bis drei Wochen.
  • Für den Readiness Check rechnen Sie mit etwa einem halben Tag eigener Zeit, um Unterlagen zusammenzutragen – die Checkliste sagt, welche.
  • Roadmap-Sitzungen liegen zwei Wochen auseinander; zwischen den Sitzungen fallen kleine Aufgaben an, die wir in der Notiz festhalten.

Erreichbarkeit

Montag – Freitag, 08:00–17:00. Sitzungen legen wir in Ihre Arbeitszeit oder an den Rand des Tages. Verschiebungen bis zwei Werktage vorher sind ohne Kosten möglich.

Kontakt

Was Sie mitbringen

Orientierungsgespräch

Nichts. Hilfreich sind ein paar Gedanken dazu, wer übernehmen könnte und bis wann Sie übergeben möchten – auch unscharfe.

Readiness Check

Die Unterlagen der Checkliste: Verträge, Kundenliste, Organigramm oder Aufgabenverteilung, Prozessbeschreibungen, die letzten drei Jahresabschlüsse. Was fehlt, ist selbst ein Befund.

Briefing und Roadmap

Für das Briefing die letzten Jahresabschlüsse und eine Vorstellung, mit wem Sie sprechen werden. Für die Roadmap: den gewählten Weg und die Person, falls sie schon feststeht.