Familie, Team oder Käufer: drei Wege der Nachfolge im Vergleich
Welche Fragen sich bei jedem Weg zuerst stellen, wie viel Zeit die Wege in der Regel brauchen und was sie von Ihnen als Inhaber verlangen.
Wissen
Kurze, praktische Beiträge zur Nachfolge in kleinen Firmen – Wege der Übergabe, Unterlagen, Liquidität in der Übergabephase und die ersten 100 Tage.
Vier Beiträge zu Fragen, die in fast jedem Erstgespräch auftauchen. Die Texte sind Platzhalter mit praktischem Inhalt und werden durch eigene Beiträge ersetzt; Autorennamen folgen mit der Freigabe.
Welche Fragen sich bei jedem Weg zuerst stellen, wie viel Zeit die Wege in der Regel brauchen und was sie von Ihnen als Inhaber verlangen.
Verträge, Kundenliste, Abläufe, Bücher: eine Übersicht der Dokumente, nach denen fast jede interessierte Person fragt, und wie Sie sie ordnen.
Warum die Monate rund um den Stichtag die Kasse anders belasten als der Normalbetrieb, und welche Posten Sie früh mit Treuhand und Bank besprechen.
Rollen, Sitzungsrhythmus und die Frage, wer gegenüber Kundschaft und Team wann das Wort hat.
Die Reihenfolge ist in den meisten Betrieben ähnlich; die Abstände nicht. Die Angaben sind Erfahrungswerte, keine Vorgaben.
Was Sie einplanen sollten
Erreichbarkeit
Montag – Freitag, 08:00–17:00. Sitzungen legen wir in Ihre Arbeitszeit oder an den Rand des Tages. Verschiebungen bis zwei Werktage vorher sind ohne Kosten möglich.
Orientierungsgespräch
Nichts. Hilfreich sind ein paar Gedanken dazu, wer übernehmen könnte und bis wann Sie übergeben möchten – auch unscharfe.
Readiness Check
Die Unterlagen der Checkliste: Verträge, Kundenliste, Organigramm oder Aufgabenverteilung, Prozessbeschreibungen, die letzten drei Jahresabschlüsse. Was fehlt, ist selbst ein Befund.
Briefing und Roadmap
Für das Briefing die letzten Jahresabschlüsse und eine Vorstellung, mit wem Sie sprechen werden. Für die Roadmap: den gewählten Weg und die Person, falls sie schon feststeht.